London, Amsterdam, Paris, Oslo und Berlin, die Trendmetropolen Europas haben sich die Macher der Shimano Street Art Tour als Spielwiese ausgesucht, um einigen ausgewählten Pressevertretern und Bloggern die Möglichkeit zu geben, den neuen Shimano Steps E6100 im Moloch Großstadt zur „erfahren“ und zu testen.

Treffpunkt der Tour war die Urban Spree Gallery in Berlin-Friedrichshain. Das Kunsthaus widmet sich auf über 1.700 Quadratmetern der urbanen Kultur mit einem umfangreichen Programm aus Ausstellungen, Konzerten, Künstlerresidenzen, Events und DIY Workshops und liegt inmitten des ehemaligen Reichsbahn-Ausbesserungswerks umgeben von weiteren bunten und schrillen In-Locations.

Ausgestattet mit einem 17-Liter Shimano Explorer Tokyo II* Rucksack von Shimano, dem hippen urbanen Fahrradhelm Armor Urban* von Lazer, einer trendigen FUJIfilm Instax* Sofortbildkamera und mit viel Wasser im Gepäck ging es auf Tour in das durch sommerliche Temperaturen brütende Berlin.

Für die Teilnehmer standen verschiedene Fahrräder mit diversen Ausstattungen zur Verfügung. Der neue Shimano Steps E6100 beweist so schon, dass er durch sein modulares System aus Antrieb, Akku und Display oder Bluetooth-Modul oder abgestimmter Nabenschaltung Nexus Inter-5E mit oder ohne Di2 ideal für die Großstadt-Radler gemacht ist.

Neue Nabenschaltung – Shimano Nexus Inter-5E

In der Kombination mit der neuen Nabenschaltung Nexus Inter-5E in der Di2-Variante hat mir das Setup am besten gefallen. Die Nexus Inter-5E hat lediglich fünf Gänge und ist auf die höheren Kräfte des neuen Steps E6100-Antriebs mit 60 Newtonmeter ausgelegt. Mit einer Entfaltung von 263% verzichtet Shimano dabei auf Gänge im untersetzten Bereich, die bei E-Bikes ohnehin selten genutzt werden.

Die Di2-Variante der Nexus Inter-5E ermöglicht ein vollautomatisches schalten, bei dem das System in Abhängigkeit der Trittfrequenz den passenden Gang wählt und beim Anhalten an der Ampel zum Beispiel automatisch in einen fürs Wiederanfahren geeigneten Gang schaltet. Ein Traum, der das radeln in der City zum leichten Erlebnis macht und erlaubt, dass man sich so auf die wesentlichen Dinge konzentrieren kann.

The Hidden Path – Street Art in Berlin

Zurück zur Tour: Als Guide stand David Baumgarten von The Hidden Path an vorderster Stelle der bunt durchmischten Truppe. Als Insider der Berliner Street Art-Szene vermittelte er an markanten Plätzen spannende Einblicke in die Berliner Streetart- und Graffiti-Szene und erzählte interessante Geschichten über die Künstler und deren Aktionen.

Die Tour führte durch das bunte Viertel Friedrichshain, vorbei an Spree und EastSideGallery und weiteren bunten Häuserfassaden zum Treptower Park. Hier konnte der E6100 bei einer Runde um das gigantische sowjetische Ehrenmal abseits des Großstadt Trubels auch mal jenseits der Abregelung von 25 km/h gefahren werden. Der mit seinen 2,8 kg sehr leichte Steps-Antrieb zeigte hier auch wieder eine seiner Stärken. Ein komfortables Radeln ohne 25km/h-Mauer dank des völlig entkoppelten Antriebs. So soll es sein.

Dass Streetart auch durch den Magen gehen kann, bekamen wir dann im Michelberger Hotel zu schmecken. Das „Jerk Chicken auf Kokos-Risotto“ und ein Kokosnuss-Drink rundeten die Tour lecker ab.

Vielen Dank an das Shimano-Team für die Einladung, an David für das Guiding und Michael für die tollen Fotos. Es hat sehr viel Spaß gemacht…

Bleibende Erinnerungen aus vergangenen Zeiten. Das Sofortbild ist wieder Hipp.Foto: Oliver Pfeiffer
Bleibende Erinnerungen aus vergangenen Zeiten – Das Sofortbild ist wieder hipp

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